Jahr 2021


Nr. 1
19.02.2021 „PKW Brand“

Am Freitag Nachmittag wurden wir unter den Einsatzstichwort PKW Brand auf die Auffahrt zur B404 Richtung Geesthacht gerufen. Am Einsatzort angekommen stellen wir jedoch keinen brennenden PKW fest. Nachdem die Strecke in beide Richtungen abgesucht und kein Fahrzeug gefunden wurde, brachen wir den Einsatz ab.


Nr. 2
11.03.2021 „Schuppenbrand groß“

Am Donnerstag Abend wurden wir zu einem Schuppenbrand in Horburg alarmiert. Am Einsatzort angekommen stand der Schuppen bereits im Vollbrand. Die Einsatzkräfte bekamen das Feuer unter Kontrolle und konnten das angrenzende Wohnhaus, welches bereits Schäden an Fenstern und Dachkonstruktion aufwies, zu retten.


Nr. 3
04.04.2021 „Gartenlaubenbrand“

Am Sonntag Nachmittag wurden wir zu einem Gartenlaubenbrand auf dem Campingplatz in Barum alarmiert. Am Einsatzort angekommen stand ein Wohnwagen mit Anbau sowie ein Bootstrailer mit Motorboot in flammen. Ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte durch die Einsatzkräfte verhindert werden. Weiter wurden 6 Gasflaschen aus dem Feuer geborgen und zur Kühlung in den Barumer See gebracht. Verletzt wurde zum Glück niemand.


Nr. 4
14.05.2021 „Containerbrand“

Am Freitag Morgen wurden wir zu einer brennenden Mülltonne an einem Haus in Handorf alamiert. Vor Ort angekommen, kühlten wir die Hauswand und die Mülltonne ab.


Nr. 5
29.06.2021 „Auslaufendes Öl“

Am Dienstag Abend wurden wir zu auslaufenden Betriebsstoffen auf die Autobahn A39 in Fahrtrichtung Lüneburg gerufen.


Nr. 6
30.01.2021 „Rauchmelder ausgelöst“

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden wir zu einen ausgelösten Rauchmelder nach Wittorf/ Hohensand alarmiert. An der Einsatzstelle wurde jedoch kein Brand festgestellt.


Nr. 7
01.08.2021 „Tragehilfe für Rettungsdienst“

Am frühen Sonntag Nachmittag wurden wir durch den Rettungsdienst zu einer Hilfeleistung zum Baggersee in Handorf nachgefordert. Aus bislang ungeklärter Ursache ist ein älterer Mann nicht mehr aus eigener Kraft aus dem See gekommen und wurde kaum ansprechbar von Passanten unterhalb der Uferböschung entdeckt. Diese riefen umgehend über den Notruf die Rettungsleitstelle Lüneburg. Der alarmierte Rettungsdienst hat den Patienten noch vor Ort versorgt, konnten ihn allerdings nicht ohne weitere Hilfe sicher die Uferböschung hochtragen. Hierfür wurde wir als Feuerwehr zur Tragehilfe alarmiert um den verletzten Mann sicher und schonend aus der misslichen Lage in der Rettungswagen zu verbringen.


Nr. 8
08.10.2021 „Gebäudebrand“

Am Freitag Nachmittag wurden wir zu gemeinsam mit den Feuerwehren aus der Samtgemeinde zu einem Feuer in einer Recyclinghalle eines Entsorgungsunternehmens auf dem Gelände der GFA in Bardowick alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Müllberg in der Halle in Brand geraten war. Ein größerer Schaden konnte verhindert werden, auch weil die Mitarbeiter der Firma zügig reagierten und den Berg mit Hilfe des Radladers nach draußen fuhren. Nach etwas mehr als einer Stunde war der Einsatz beendet.


Nr. 9
28.10.2021 „ausgelöster Rauchmelder“

Am Donnerstag Nachmittag wurden wir zu gemeinsam mit den Feuerwehren aus der Samtgemeinde zu einem ausgelösten Rauchmelder nach Barum alarmiert. Nachdem die ersten Kräfte eingetroffen waren, konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Für uns endete der Einsatz bereits auf der Anfahrt und wir kehrten zum Feuerwehrhaus zurück.


Nr. 10
28.10.2021 „Zimmerbrand“

Am frühen Montag Nachmittag kam es aus zur Zeit ungeklärter Ursache zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in Handorf. Als die Eigentümerin gegen ca. 15:40 Uhr nach Hause kam, war ein deutlicher Brandrauch im Eingangsbereich des Hauses festzustellen. Daraufhin rief sie umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzleitstelle alarmiert aufgrund der Meldung sofort die Feuerwehren Wittorf, St. Dionys, Barum, Horburg und Handorf sowie die Drehleiter aus Bardowick. Auch der Rettungsdienst wurde zur Eigensicherung der Einsatzkräfte mit zur Einsatzstelle entsandt. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine gezielte Brandbekämpfung unter Atemschutz im Keller mittels 2 C Rohren und Wärmebildkamera vorgenommen. Nachdem der Brandherd lokalisiert und im späteren Einsatzverlauf „Feuer aus“ gegeben werden konnte, wurde die Brandlast aus dem Keller entfernt und das Haus „druckbelüftet“.

Der Einsatz war nach gut 2 Stunden für die Feuerwehren beendet. Zur Brandursache wurden die polizeilichen Ermittlungen aufgenommen.